Mein Weg
... von der Kindergarten-Lehrperson zum Coach für innere Klarheit.

Hier erfährst du, wie meine Versöhnung mit
„Frau Rottenmeier“ mein Leben verändert hat.

Beatrice Häcki als dreijähriges Kind im roten Pullover draussen in natürlicher Umgebung

Ich hatte eine behütete Kindheit

Ich bin in der Schweiz aufgewachsen, mitten in der Natur, mit liebevolen Eltern, zwei tollen Schwestern, grünen Wiesen und viel Raum zum Träumen.

Und trotzdem war da irgendwann diese Stimme in meinem Kopf, die mir immer wieder flüsterte:

Du musst dich mehr anstrengen.

Du musst es noch besser machen.

Du genügst nicht.

Ich wollte dazugehören, genügen, alles richtig machen … und definierte meinen Wert über meine schulischen Leistungen.

Und genau da lag das Problem.

Hinter meinem Fleiss und meinem Perfektionismus versteckte sich eine tiefe Angst. Die Angst, nicht gut genug zu sein. Die Angst zu scheitern. Die Angst, dass jemand sieht, wie unsicher ich bin.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl.

Der Moment, der alles ins Wanken brachte

Ich wollte Kindergarten-Lehrperson werden. Ich studierte an der Pädagogischen Hochschule in Luzern … und brach mitten in einem Praktikum zusammen.

Buchstäblich. Ich sass draussen in der Garderobe, tränenüberströmt … das Herz raste.

Die Nacht zuvor hatte ich kaum geschlafen. Mein Kopf spielte mir in Dauerschleife durch, was in der Lektion, die ich stundenlang geplant hatte, alles schiefgehen könnte.

Eine perfekte Panikattacke. Es war der Tiefpunkt.

Und gleichzeitig der Anfang von etwas Neuem.

Ich brach ab und pausierte das Studium für ein Semester.

Danach startete ich nochmal mit neuer Energie. Ich schloss die Ausbildung schliesslich erfolgreich ab und fand schnell meine erste Stelle an einer tollen kleinen Schule im Kindergarten.

Es machte mir Spass, meine eigene Klasse zu begleiten, kreativ zu sein und all das umzusetzen, was ich gelernt hatte.

Und trotzdem: Dieses Gefühl von „Nicht gut genug sein“ blieb.

Auch dieser krankhafte Perfektionismus kostete mich weiterhin viele meiner Nerven. Ich fing an, daran zu zweifeln, ob das wirklich der richtige Beruf für mich ist …

… und tatsächlich war da tief in mir ein Wissen, dass das noch „nicht alles“ ist … dass da noch etwas anderes in mir schlummert. Nur wusste ich nicht, wohin mich mein Weg noch führen würde.

Die Suche nach diesem „Anderen“ war ermüdend. Ich suchte Entspannung und Klarheit mit Farbtherapie, Klangtherapie, Gesprächstherapie, Osteopathie. Manches brachte kurzfristig Erleichterung.

Dauerhaft ruhiger wurde es in mir nicht.

Die Begegnung, die alles veränderte

Eine gute Freundin machte mich mit Lea bekannt … meiner späteren Coach, Mentorin und wichtigen Wegbegleiterin.

2018 buchte ich zum ersten Mal ein Coaching bei Lea Maria Wernli.

Sie brachte mir etwas bei, das ich bis dahin noch nie so gespürt hatte: dass ich nicht meine Gedanken bin.

Ich erkannte zum ersten Mal diese strenge innere Stimme in mir, die ich später liebevoll „Frau Rottenmeier“ nannte.

Sie war schon so lange da … hatte mir gesagt, was ich zu tun und zu lassen hatte, wie ich sein sollte und ob ich gut genug war … und meistens war ich das ihrer Meinung nach nicht.

Und ich hatte ihr geglaubt. Jedes … einzelne … Wort.

In der Arbeit mit Lea lernte ich, die andere Stimme wieder wahrzunehmen. Die leisere, feinere. Die, die keine Bewertung kennt. Die, die immer schon da war … unter all dem inneren Lärm.

“Egal, welchen Weg du einschlägst, die Weisheit, nach der du suchst, wird immer in den tiefen deines eigenen Bewusstseins zu finden sein.”

Sydney Banks

Diese Erkenntnis veränderte meinen Blick auf mich selbst.

Nicht von heute auf morgen.
Aber nachhaltig, tief und bleibend.

Ich spürte zum ersten Mal, dass nichts im Aussen meine innere Welt steuern kann … dass ich meinen Gedanken nicht ausgeliefert bin. Dass ich mehr bin als diese strenge Stimme in meinem Kopf.

Ich bin pures Bewusstsein, Weisheit und Klarheit. Manchmal wünschte ich mir, ich könnte in meine Vergangenheit reisen und diese Erkenntnis meinem jugendlichen ICH zuflüstern … damit sie sich selbst nicht so fertig machen muss. 

Frau Rottenmeier lebt übrigens immer noch in mir. Manchmal ist sie laut, manchmal leise flüsternd. Der Unterschied zu früher ist: Ich habe mich mit ihr versöhnt. Ich weiss, wie sich ihre Stimme anfühlt, dass ich ihr nicht alles glauben muss … und der vielleicht wichtigste Punkt: Ich identifiziere mich nicht mehr mit ihr.

Sie ist meine Wegweiserin … damit ich erkenne, wann ich im eigenen Sturm gefangen bin … und nehme es als liebevolle Einladung, durchzuatmen, innezuhalten und zu spüren, was gerade wirklich ansteht.

So viel weniger Kampf, weniger Widerstand, mehr innerer Frieden.

"Wie eine gute Freundin"

„Bea wirkt auf mich wie eine gute Freundin, der man alles anvertrauen kann. Sie verurteilt nicht, sondern nimmt Sorgen ernst. Man fühlt sich bei ihr sehr gut aufgehoben. Sie gestaltet ihre Coachings mit einer tollen Atmosphäre und man merkt, dass sie diese Aufgabe mit viel Liebe macht.“

R. Arnold, 29

Mein Weg von der Kindergarten-
Lehrperson zum Coach

Je mehr ich selbst erlebte, wie in Coaching-Gesprächen Raum entstehen kann … echter, urteilsfreier Raum … desto stärker wurde der Wunsch, genau das weiterzugeben.

Ich liess mich 2020/21 zum Transformativen Coach ausbilden. Ich vertiefte mein Verständnis der Drei Prinzipien und dem Menschsein und entdeckte 2024 die Non-Dualität und Neurowissenschaften als weitere Wegbegleiter.

Das, was mir bei Lea am meisten geholfen hatte, war die Art, wie sie zuhörte, wie sie einfach da war … ganz präsent und echt.

Ohne Urteil. Ohne Ratschlag. Ohne etwas "reparieren" zu wollen.

Genau diese Zuhörerin möchte ich für die Frauen sein, die zu mir kommen … und ihnen den Raum bieten, den sie verdienen.

Ich habe erlebt, wie wertvoll es ist, wenn dir jemand zuhört … und dich wirklich SIEHT.

Heute bin ICH diese Person.

Ich begleite Frauen, die viel denken, viel fühlen … und spüren,
dass sich etwas verändern möchte.

Frauen, die im Beruf nicht mehr wissen, ob das wirklich ihr Weg ist.
Frauen, die vor grossen Lebensentscheidungen stehen und endlich wieder ihrer eigenen inneren Stimme vertrauen möchten.

Du trägst bereits alles in dir, was du brauchst. 

Ich begleite dich dabei, all die Schätze wiederzuentdecken,
die bereits in dir vorhanden sind.

"Nur du hast den goldenen Schlüssel zu deiner Seele und zur Weisheit, die darin liegt."

Sydney Banks

Präsenz

Authentizität

Gelassenheit

Leichtigkeit

Verwirklichung

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Ich freue mich, dich kennenzulernen!